Netzwerk
ADiBe Netzwerk Hessen
Das ADiBe Netzwerk Hessen berät Menschen, die aufgrund der ethnischen Herkunft, Religion, sexuellen Orientierung, des Geschlechts, Lebensalters oder einer Behinderung Diskriminierung erfahren haben, beispielsweise bei der Job- oder Wohnungssuche, auf Ämtern oder in der Freizeit.

Adinet Südhessen
AdiNet steht für Antidiskriminierungsnetzwerk. Ein ziemlicher Zungenbrecher, doch dahinter steckt eine einfache Idee: Engagierte Menschen, Vereine, Institutionen, Projekte und Initiativen im Raum Südhessen zusammenbringen, die sich gegen Diskriminierung stellen. Träger von AdiNet Südhessen ist der gemeinnützige Bensheimer Verein „Fabian Salars Erbe e.V.“.

Beratungsnetzwerk Hessen
Das Beratungsnetzwerk Hessen – Gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus berät hessenweit kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym Schulen, Eltern und Familienangehörige, Kommunen, Vereine und andere Ratsuchende in Fällen von Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus und bietet eine breite Palette präventiver Hilfen an. Mehr als 40 Träger*innen aus unterschiedlichen Kontexten von unterschiedlichen Vereinen, Verbänden und Bildungsinitiativen bis zu Kirchen und Ministerien sind Mitglied im Beratungsnetzwerk Hessen.

Jetzt! e.V.
“Jetzt! Verein für Beratung, Coaching und Bildung – aktiv für Demokratie“ e. V. besteht aus freien Mobilen Berater*innen mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen und inhaltliche Schwerpunkte, die schon lange u.a. im Beratungsnetzwerk Hessen zusammenarbeiten. Gemeinsam bilden sie das Team Mitte, das überall in Mittel- und Westhessen berät und unterstützt.

Mobiles Beratungsteam Hessen (MBT)
Das MBT Hessen mit Sitz in Kassel unterstützt in Ost- und Nordhessen demokratische Initiativen, Institutionen, Parteien und Einzelpersonen, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus und für die Stärkung einer menschenrechtsorientierten demokratischen Kultur einsetzen. Das MBT ist Mitglied im Beratungsnetzwerk Hessen – Gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus.
Beratungs- und Interventionsstelle OFEK
Die Beratungs- und Interventionsstelle OFEK bietet Beratung bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung in den Sprachen Deutsch, Englisch, Hebräisch und Russisch an. Alle Beratungsanfragen werden vertraulich und persönlich behandelt, hierbei orientiert sich OFEK an klassischen Beratungsprinzipien, um sich so spezifisch an die Bedürfnisse von Betroffenen zu richten. Die Beratungsstelle OFEK ist telefonisch bundesweit erreichbar und an den Standorten Berlin, Hessen und Baden-Württemberg mit eigenen Büros vertreten.
response.
response. berät Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Die Beratungsstelle unterstützt bei der Traumabewältigung, hilft durch Orientierung im Strafrecht und Empowerment im Alltag.
rote linie – Pädagogische Fachstelle Rechtsextremismus
Die rote linie ist eine pädagogische Fachstelle. Im Themenfeld Rechtsextremismus ist sie in ganz Hessen Ansprechpartnerin für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, für Fachkräfte an Schulen und in Betrieben, für Eltern und Angehörige, für besorgte oder gefährdete Jugendliche, für Mitarbeitende der kommunalen Verwaltung, der Justizvollzugsanstalten, der Vereine, Verbände, Kirchen und Ehrenamtliche sowie für Behörden und Kommunalpolitiker*innen. Die Mitarbeiter*innen der roten Linie unterstützen vor Ort. Die Hilfen und Angebote sind vertraulich, unproblematisch und kostenfrei.
Violence Prevention Network (VPN)
Das Violence Prevention Network wendet sich an Jugendliche, Eltern und Fachpersonal mit Fragen im Themenfeld Extremismus. Sie bietet Maßnahmen der Prävention, Intervention und Deradikalisierung als Antwort auf die allgemeine Hilflosigkeit im Umgang mit religiös begründetem Extremismus an. Die Beratungsstelle fördert die Stärkung der Toleranz von unterschiedlichen Weltsichten sowie die Früherkennung, Vermeidung und Umkehr von Radikalisierungsprozessen. Die Intervention bei beginnenden Radikalisierungsprozessen und die zielgerichtete Deradikalisierungsarbeit setzen dort an, wo Menschen einen Ausweg aus extremistischen Ideologien suchen.
